Kulinarisches aus Südfrankreich
Spezialitäten in/aus Südfrankreich
In Südfrankreich werden vor allem traditionelle, regionale Spezialitäten verarbeitet und verzehrt.
Die südfranzösische Küche ist, so wie die gesamte mediterrane Kost, äußerst gesund und vielfältig.
Sie verfügt über eine große Auswahl an Meerestieren, frischem Fisch, Salaten und Gemüse. Oliven und frische Kräuter sorgen für ein appetitliches Aroma. Das beliebte und qualitativ sehr hochwertige Olivenöl aus der Provence ist berühmt und wird auf den Märkten regelrecht degustiert.
Die südfranzösische Küche ist besonders gesund für Herz und Gefäße.
Weniger gesund aber sehr schmackhaft und typisch für Südfrankreich ist auch die Foie Gras, die Gänsestopfleber.
Da diese Vorspeise aber sehr fett und schwer ist, ist sie nicht für heiße Sommertage geeignet.
Viel besser passt hier die Ratatouille, die ebenfalls eine südfranzösische Spezialität ist. Hierbei handelt es sich um verschiedene gemischte Gemüse wie Paprika, Tomaten und Auberginen, die mit den typischen Kräutern (z.B. Thymian, Rosmarin und Oregano) gewürzt werden.
Diese Gerichte sind in ganz Südfrankreich zu finden. Aus den gleichen Grundzutaten haben dennoch die verschiedenen Regionen ihre jeweiligen Spezialitäten kreiert.
Die Region der Cote d'Azur ist stärker von der italienischen Küche beeinflusst als das übrige Südfrankreich. Von hier stammt die berühmte Salade Nicoise, ein Salat mit Bohnen, Tomaten, Oliven und Sardellen. Über die Grenzen Frankreichs hinaus bekannt geworden ist auch die Bouillabaise, die beliebte Fischsuppe.
Man findet an der Cote d'Azur auch verschiedene süße Spezialitäten, wie zum Beispiel die berühmten "Calissons d'Aix". Hierbei handelt es sich um Mandelplätzchen, die die Form eines Weberschiffchens haben und oft mit Zitronen- oder Orangenkonfekt aromatisiert werden.
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